Aromatherapie: Wirkung und richtige Anwendung der ätherischen Öle

Aromatherapie hat in den letzten Jahren an Aufmerksamkeit gewonnen. 

Immer öfter erzählen mir Freude von ätherischen Ölen, die sie ausprobieren. Einige genießen lediglich die vielfältigen Düfte, andere experimentieren mit der Wirkung der einzelnen Öle. 

Schon vor langer Zeit wussten Naturheiler und Forscher von der heilenden Wirkung ätherischer Öle. Bereits im 12. Jahrhundert wurden die ersten Öle destilliert und zu medizinischen Zwecken verwendet. 

Düfte wirken auf eine fast schon magische Art.

Sie verzaubern uns mit ihrer Einzigartigkeit, rufen Erinnerungen hervor oder wirken entspannend. 

Und genau bei dieser Erkenntnis setzt Aromatherapie an. Man verwendet ätherische Duftöle zu medizinischen Zwecken und steigert dabei die Wellness. 

Wie diese alternative Heiltherapie wirkt und was man bei den ersten Selbstversuchen beachten sollte, werde ich dir in diesem Artikel erklären.  

Lass‘ uns direkt loslegen!

Was ist Aromatherapie?

Im Grunde genommen beschreibt Aromatherapie die medizinische Anwendung von aus Pflanzen gewonnenen ätherischen Ölen. 

Ätherische Öle werden meist durch ein Destillierverfahren der Pflanzenbestandteile oder durch Kaltpressung aus den Schalen gewonnen. Es handelt um flüchtige und hoch konzentrierte Duftessenzen. 

Diese werden in der Dufttherapie meist durch eine Raumbeduftung (z.B. mithilfe von Duftkerzen oder Diffuser) eingeatmet oder auf die Haut aufgetragen. 

Dabei werden bestimmte Rezeptoren stimuliert und Körper und Organe reagieren mit der erwünschten Wirkung. 

Kräuter in einer Teetasse Pflanzen aromatische Pflanzen und Blüten

Foto von: Lisa Hobbs, Unsplash

Wer darf Aromatherapie durchführen?

In Deutschland ist es nach § 1 Heilpraktikergesetz lediglich ausgebildeten Heilpraktikern, sowie Ärzten mit Bestallung gestattet Aromabehandlungen an Patienten auszuüben. 

Da ätherische Öle auch bei uns jedoch frei im Handel erhältlich sind, kannst du Aromatherapie auch selbstständig zu Hause ausüben. 

Wichtig ist, dass deine Öle eine hohe Qualität aufweisen und du über genügend Vorkenntnisse verfügst.

Du musst also mindestens wissen wie ätherische Öle wirken und wie sie angewendet werden.  

 Es gibt noch viel zu entdecken!

 Erfahre, wie du mithilfe von ätherischen Ölen, Achtsamkeit und     Meditation dein Wohlbefinden steigerst. 

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Wie wirken ätherische Öle in der Aromatherapie?

Wie der Name schon verrät, wirkt Aromatherapie in erster Linie über den Geruchssinn. 

Werden Duftöle eingeatmet, so gelangt das Aroma in das limbische System des Gehirns und übermittelt dort die gewünschte Botschaft. Da im limbischen System unter anderem  Emotionen, Antrieb, Instinkte und Erinnerungen verarbeitet werden, reagiert dein Körper entsprechend.

Das erklärt zum Beispiel warum ich nostalgisch an meinen letzten Urlaub zurückdenke, wenn ich Jasmin rieche oder auch warum du Salbei Aroma mit einer Erkältung assoziierst. 

Die Verarbeitung von Düften in unserem Gehirn spielt schon seit Anbeginn der Zeit eine überlebenswichtige Rolle. Die Übermittlung der Aromen an das Gehirn kann nämlich die verschiedensten Emotionen und Zustände auslösen. 

Die Sinnesreize können einen Zustand der Entspannung, aber auch Aktivierung auslösen. Sie steigern die Stimmung und steuern durch das limbische System sogar die Hormonproduktion. 

Diese Wirkung im limbischen System wird von der Aufnahme der ätherischen Öle in den Rezeptoren der Nase begleitet. 

Dort finden chemische Prozesse statt und Impulse werden an Organe und das Gehirn übermittelt.

Es gelingt den Pflanzenwirkstoffen durch Haut und Schleimhäute in die Blutbahn und die inneren Organe zu gelangen. Dort entfalten sie ihre heilende Wirkung.

Durch ihre chemische Zusammensetzung dringen ätherische Öle besonders einfach durch die Zellmembrane und entfalten ihre Wirkung schnell im Blut. 

Aromatherapie wird also hauptsächlich auf zwei Arten durchgeführt. 

Die Kunst der Aromatherapie besteht darin, das passende ätherische Öl gezielt auszusuchen und damit unerwünschte Beschwerden zu lindern.

Ätherisches Öl für Aromatherapie in der Flasche

Foto von: Kelly Sikkema, Unsplash

Anwendungsgebiete der Aromatherapie

Es ist wichtig sich darüber bewusst zu sein, dass die Aromatherapie eine vom Arzt verschriebene medizinische Behandlung nicht ersetzen wird. 

Zwar können ätherische Öle keine Krankheiten heilen, sie haben sich jedoch im Laufe der Zeit als wirksame Begleittherapie erwiesen. 

Untersuchungen haben gezeigt, dass Aromatherapie in den folgenden Anwendungsgebieten deutliche Wirkung zeigte. 

  1. Ätherische Öle zur Entspannung und Meditation
  2. Aromapflege bei Schmerzen
  3. Aromatherapie gegen Kreislaufprobleme
  4. Ätherische Öle gegen Übelkeit
  5. Aromatherapie bei Depression und Angstzuständen 
  6. Aromatherapie und Hormone 
  7. Düfte für die Konzentration
  8.  Aromatherapie bei Demenz

1. Ätherische Öle zur Entspannung

Geht es darum zu Entspannen und besser zu schlafen, empfiehlt es sich Aromatherapie auszuprobieren. Studien besagen, dass bestimmte Duftöle nachweislich Stress reduzieren und einen gesunden Schlaf fördern. 

Ätherische Öle zum Einschlafen sind nicht nur günstig, sondern lassen sich auch ziemlich einfach in die Abendroutine integrieren. 

Auch für die richtige Atmosphäre und Unterstützung der Meditation eignen sich einige ätherische Öle super. 

Die Auswahl an ätherischen Ölen im Handel und online kann ganz schön verwirrend sein.

Es gibt so viele Optionen und du fragst dich, welches Duftöl dich heute auf deinen perfekten Schlaf einstimmen wird? 

Hier kommt einige Anregungen: 

  • Lavendel 
  • Jasmin 
  • Rose
  • Vanille 
  • Sandelholz

2. Aromapflege bei Schmerzen

Aromatherapie hat sich auch in der Schmerzlinderung als hilfreich bewährt. So kann es nicht nur bei Kopfschmerzen, sondern auch bei Gelenk- und Muskelschmerzen besonders hilfreich sein, ätherische Öle zu verwenden. 

Die erwünschte Wirkung tritt dabei meist ca. 30 Minuten nach der Therapie ein und kann mehrere Stunden andauern. 

Bei Gelenk-, Muskelschmerzen und Entzündungen kann es hilfreich sein, die verdünnten Öle direkt auf die Haut aufzutragen. Dabei solltest du die schmerzende Stelle sanft massieren. 

Einerseits kann man so von der aufheiternden Wirkung der Aromen auf das limbische System profitieren. Andererseits beeinflussen die Inhaltsstoffe in den ätherischen Ölen die Schmerzrezeptoren und lindern so die Schmerzen und Entzündungen. 

Besonders effektive ätherische Öle zur Schmerzlinderung sind: 

  • Bergamotte
  • Zimt
  • Lavendel 
  • Geranie
  • Ingwer
  • Nelke

3. Aromatherapie gegen Kreislaufprobleme

Der Blutkreislauf spielt eine entscheidende Rolle für das Wohlbefinden. Er beeinflusst so ziemlich jeden Aspekt der Gesundheit und es ist deshalb so wichtig auf den Kreislauf zu achten. Aromatherapie kann sowohl bei schwachem Kreislauf Abhilfe verschaffen, als auch präventiv dafür sorgen, dass dieser in Schwung bleibt. 

Die besten ätherischen Öle für den Kreislauf sind: 

  • Eukalyptus
  • Ylang-Ylang
  • Rosmarin
  • Zitrone
  • Strohblume

4. Ätherische Öle gegen Übelkeit

Übelkeit: Manchmal geht sie mit einer Erkältung einher, Mal mit verdorbenem Essen. Und auch in der Schwangerschaft hat ein Großteil der Frauen mit ihr zu kämpfen. Doch auch hier kann Aromatherapie schnelle Abhilfe verschaffen. 

Auch Kinder ab 2 Jahren können bereits von der Wirkung ätherischer Öle profitieren. Und so lohnt es sich Aromatherapie gegen Übelkeit eine Chance zu geben. Dazu eignen sich die folgenden Öle am besten: 

5. Aromatherapie bei Depression und Angstzuständen

Aromatherapie kann eine bedeutende Begleittherapie bei Depressionen und Angstzuständen darstellen. 

Wichtig ist, auch abseits der Dufttherapie Maßnahmen gegen die Störungen zu ergreifen. 

Vielleicht sprichst du mit einem guten Freund oder einem Therapeuten über deinen Zustand?

Oder hast du vielleicht schon Mal Meditation ausprobiert?

Die folgenden Aromen wirken anregend, steigern die Laune und helfen bei Angstzuständen:

  • Jasmin
  • Sandelholz
  • Ylang-Ylang
  • Muskatellersalbei
  • Neroli
  • Rose
  • Basilikum

6. Ätherische Öle und Hormone 

Männer und Frauen können gleichermaßen von Hormonstörungen betroffen sein. 

Hormone, die außer Balance geraten können verheerende Folgen haben. Stimmungsschwankungen, übermäßiger Hunger und Unreinheiten sind nur einige davon. 

Glücklicherweise haben sich einige ätherische Öle auch in diesem Bereich durch eine positive Wirkung ausgezeichnet. 

Neben einer gesunden und ausgewogenen Ernährung, die ausreichend gesunde Fette enthält, werden die folgenden ätherischen Öle zu einem ausgeglichenen Hormonsystem beitragen. 

  • Weihrauch
  • Muskatellersalbei
  • Rosmarin
  • Geranium
  • Bergamotte
  • Lavendel
Diffusor und ätherisches Öl für die Aromatherapie

Foto von: Socialcut, Unsplash

7. Düfte für die Konzentration

Ätherische Öle sind nicht nur zu Hause ein echtes Wundermittel, sondern können auch am Arbeitsplatz ihre einzigartige Wirkung entfalten. 

Einige Öle wirken anregend und können deine Motivation und Konzentration deutlich steigern. 

Um deine Höchstleistung auf der Arbeit erbringen zu können, achte auch auf ausreichend Schlaf, eine ausgewogene Ernährung und genügend Bewegung (am besten an der frischen Luft). Nur so hilft Aromatherapie auf der Arbeit auch wirklich dein volles Potenzial auszuschöpfen. 

Folgende ätherische Öle sollten an deinem Arbeitsplatz nicht mehr fehlen:

Erfahre, wie du mithilfe von ätherischen Ölen, Achtsamkeit und     Meditation dein Wohlbefinden steigerst. 

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 8. Aromatherapie bei Demenz

Dieser Punkt mag für den Einen keinen Wert, für den Anderen aber eine große Bedeutung haben. 

Wer mit Demenzkranken zu tun hat oder in der Verwandtschaft einen Krankheitsfall hatte, weiß, wie sehr die Lebensqualität des Betroffenen und der Angehörigen darunter leidet. 

Zwar können ätherische Öle dem Erkrankten nicht seine Erinnerungen zurückholen, jedoch haben Studien gezeigt, dass sie deutliche Verbesserungen des Wohlbefindens und der Agitation bewirken können. 

So können Demenzkranke sich an bestimmte Momente in ihrem Leben zurückerinnern, wenn sie einen Duft riechen, den sie mit diesem Moment verbinden. 

Aromatherapie dient Betroffenen bei der Ruhe Findung und beim Einschlafen. Der verwirrte Betroffene verspürt unter Umständen ein wohltuendes Gefühl der Entspannung und Geborgenheit. 

Die folgenden ätherischen Öle sind es wert in der Pflege von Demenzerkrankten ausprobiert zu werden. 

Aromatherapie: Die richtige Anwendung

Die gute Nachricht ist, dass sich Aromatherapie super einfach zu Hause durchführen lässt.

Um die volle Wirkung der ätherischen Öle zu genießen, solltest du aber beim Kauf und Anwendung auf die folgenden Dinge achten.

Ein hochwertiges Duftöl kaufen

Hast du das passende ätherische Öl für dich gefunden, kannst du mit deiner Behandlung loslegen.

Achte beim Kauf deines Öls auf eine hohe Qualität. Naturreine ätherische Öle mit den folgenden Bezeichnungen deuten auf ein hochwertiges ätherisches Öl hin:

  • 100 % naturreines ätherisches Öl,
  • 100 % genuines Öl, 
  • 100 % naturbelassenes Öl  
  • 100 % Naturduft

Auch wenn synthetisch hergestellten Duftöle angenehm riechen mögen, solltest du davon die Finger lassen. Im Internet* findest du eine riesige Auswahl an hochwertigen ätherischen Ölen. 

Ätherische Öle richtig anwenden

Damit du bei deiner hausgemachten Aromatherapie ein positives Erlebnis bekommst, solltest du sehr sorgsam handeln und auf die richtige Anwendung achten.

Bei der Anwendung ätherischer Öle kannst und sollst du sparsam mit dem Produkt umgehen. Der gewünschte Effekt lässt sich bereits mit wenigen Tropfen erreichen. Weniger ist in dem Fall mehr!
Selbst wenn du dich nach einigen Minuten an den Geruch gewöhnst, solltest du nicht nachfüllen.

Grundsätzlich sind ätherische Öle zur äußeren Anwendung gedacht.

Bevorzugst du es, ätherische Öle auf deine Haut aufzutragen oder hast du noch kein Diffuser?
Dann achte bitte darauf, nur wenige Tropfen Duftöl mit einem Basisöl zu verdünnen, bevor du diese aufträgst.
So kannst du allergische Reaktionen oder Reizungen der Haut vermeiden.

Als Basisöl eignen sich besonders gut:

  • Mandelöl
  • Aprikosenkern-Öl
  • Oliven-Öl
  • Rapsöl
  • Erdnuss-Öl
  • Traubenkern-Öl
  • Macadamianuss-Öl
  • Sesam-Öl
  • Jojoba-Öl

Vermische einfach wenige Tropfen Duftöl mit deinem Basisöl.

Als allgemeine Dosierungsrichtlinie merke dir, dass dein ätherisches Öl lediglich etwa 1-2% der fertigen Ölmischung darstellt.

Trage die Ölmischung auf deine inneren Handgelenke oder Schläfen auf, um die Wirkung der Aromatherapie zu entfalten.

Aromatherapie zu Hause kannst du auch kinderleicht mithilfe von Duftsteinen, Duftlampen oder Diffuser durchführen. Achte aber auch hier darauf, nur wenige Tropfen Duftöl zu verwenden.

Diesen Diffusor* verwende ich zu Hause und kann ihn dir wärmstens empfehlen. 

ätherisches Öl wird auf die Haut getropft zum Zwecke der Aromatherapie

Foto von: Chelsea Shapouri, Unsplash

Aromatherapie: Nebenwirkungen und Warnhinweise

Obwohl Aromatherapie als sehr sicher eingestuft wird, können bei sehr empfindlichen Personen allergische Reaktionen auftreten. 

Empfindliche Reaktion auf Gerüche

Hast du bereits Erfahrungen damit gemacht, dass starke Gerüche bei dir unangenehme Nebenwirkungen auslösen?

Dann taste dich nur langsam und stark verdünnt an die jeweiligen Aromen ran. 

Anwendung auf der Haut - Warnhinweise

Bei der oberflächlichen Anwendung können Irritationen und Hautreizungen eintreten. 

Es ist wichtig, dass du ätherische Öle in der richtigen Konzentration mit Träger Ölen vermischt, bevor du diese auf deine Haut aufträgst. 

Du hast eine empfindliche Haut?

Dann teste deine Ölmischung auf einer kleinen Hautstelle auf dem Arm und warte einige Minuten oder Stunden ab. 

Merkst du keine Irritation, dann kannst du mit der Therapie loslegen. 

Orale Einnahme von ätherischen Ölen vermeiden

Zwar sind ätherische Öle natürlichen Ursprungs, jedoch sind sie durch den Extraktionsprozess stark konzentriert. Einige ätherische Öle können oral eingenommen giftig wirken. 

Generell sollte das Schlucken oder Essen von ätherischen Ölen vermieden werden. 

Aromatherapie in der Schwangerschaft

Es besteht eine Wahrscheinlichkeit, dass ätherische Öle beim Inhalieren die Plazentaschranke durchdringen und damit das ungeborene Baby beeinflussen könnten. 

Zwar geschieht dies in nur geringen Mengen, doch raten Experten von Aromatherapie im ersten Trimester der Schwangerschaft ab

Einige ätherische Öle bergen das Risiko einer Gebärmutterkontraktion und könnten somit das noch nicht entwickelte Baby beeinträchtigen. 

In den weiteren zwei Trimestern der Schwangerschaft sei die Verwendung bestimmter ätherischer Öle unbedenklich und können sogar bedeutende Vorteile mit sich bringen. 

Ätherische Öle aus Anis, Fenchel, Rosmarin Ct. Kampfer, Thymian Ct. Thymol, Gewürznelke, Oregano, Salbei, Zimt, Thuja, Basilikum, Eisenkraut und Kardamom sollten zur Aromatherapie in der Schwangerschaft sicherheitshalber gänzlich vermieden werden. 

Lagerung und Haltbarkeit von ätherischen Ölen

Ätherische Öle zur Aromatherapie sind sehr licht- und temperaturempfindlich. 

Aus diesem Grund sollten sie möglichst dunkel und kühl gelagert werden. 

Im Sommer lohnt es sich sogar diese im Kühlschrank aufzubewahren. 

Zur Haltbarkeit ätherischer Öle kann man keine generelle Aussage treffen. 

Die meisten Öle sollten jedoch bei richtiger Lagerung ca. ein bis drei Jahre nach dem Öffnen der Flasche aufgebraucht werden. 

Am besten vertraust du bei Unsicherheit deiner Nase. 

Riecht das Öl nicht wie gewohnt und verfügt über einen stechenden Beigeruch, so solltest du auf Nummer sicher gehen und es nicht mehr verwenden. Es ist mit großer Wahrscheinlichkeit verdorben. 

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An dieser Stelle möchte ich noch ein Mal betonen, dass Aromatherapie bei schwerwiegenden Beschwerden niemals als die einzige Therapie verwendet werden sollte.

Setze nicht deine Medikamente oder die vom Arzt verschriebene Therapie ab. Merkst du deutliche Verbesserungen deines Zustandes, so solltest du dein weiteres Vorgehen trotzdem mit deinem Arzt besprechen. 

Eine wirkungsvolle Aromatherapie kann auch nur stattfinden, wenn die von dir verwendeten ätherischen Öle eine hohe Qualität und Reinheitsgrad aufweisen. Achte darauf, dir ein 100 % natürliches Öl zu besorgen. 

Wie wäre es mit einer selbst kreierten Mischung?

Lasse deiner Kreativität freien Lauf und finde heraus, welche Duftkombi dich anspricht und die beste Wirkung für dich zeigt. Oder probiere Rezepte aus dem Internet aus. 

Die Möglichkeiten sind grenzenlos!

Hast du dich inspirieren lassen und möchtest dich noch näher mit Aromatherapie und ätherischen Ölen auseinandersetzen? Dann empfehle ich dir die Bücher “Duft Medizin”* und Modern Essentials*. In beiden Büchern wird Aromatherapie und ihre Anwendungsgebiete sehr übersichtlich erklärt. 

Für diejenigen, die an erster Stelle mit Aromatherapie relaxen oder meditieren wollen: 

Es lohnt sich, die Behandlung in Kombination mit Entspannungsmusik durchzuführen. Dazu eignen sich besonders gut “Binaurale Beats” oder Meditationsmusik. 

Lasse alles auf der Seite und finde dich für einen Moment im Jetzt und Hier wieder. 

Mehr zur Anwendung ätherischer Öle speziell für die Meditation findest du hier.

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Asja DickerBuddha Autor

Asja beschäftigt sich mit Persönlichkeitsentwicklung, gesunder Lebensführung und Spiritualität. Sie ist stets auf der Suche nach neuer Inspiration.


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